Speichersysteme benötigen kryptografische Flexibilität statt starrer Verschlüsselung, um gegen gegenwärtige und zukünftige quantenbasierte Angriffe zu bestehen.
Die EU verlegt die Beweislast für Unabhängigkeit vom Arbeiter:innen auf Plattformen, wenn diese algorithmische Kontrolle über Arbeitszeiten und Bezahlung ausüben.
Unternehmen in der EMEA-Region erkennen KI-Souveränität als Geschäftsnotwendigkeit, sind aber faktisch in proprietären Systemen gefangen und haben keine ausreichende Transparenz über ihre Anbieterabhängigkeiten.
IBM watsonx ermöglicht On-Premises-KI mit integrierter Governance und Datenmanagement, sodass Organisationen vollständige Kontrolle über sensible KI-Umgebungen behalten.
Plattform W schützt vor Bots durch Ausweisverifizierung, speichert aber biometrische Daten in einer Weise, die laut Experten systematisch zu Datenlecks führt und dauerhafte Risiken für Identitätsdiebstahl schafft.
Google registriert sich im IAB-Framework für Device-Identifikation per IP-Adresse und überträgt die Verantwortung für die Nutzereinwilligung auf Werbekunden, was Datenschutzbehörden kritisieren.
Etwa 30.000 Unternehmen müssen sich bis Juli 2024 nach NIS-2 als kritische oder wichtige Infrastruktur registrieren und damit erhebliche Sicherheitsanforderungen erfüllen.
11.000 deutsche Unternehmen müssen sich bis 31. Juli beim BSI für NIS-2 registrieren, um Bußgelder zu vermeiden und in den Cybersecurity-Informationsaustausch zu gelangen.