In Deutschland werden 25.000 bis 40.000 Unternehmen unter die NIS2-Richtlinie fallen, eine drastische Ausweitung gegenüber den bisherigen NIS1-Regelungen.
Chinesische Nachrichtendienste nutzen Cyberangriffe und eingeschleuste Personen, um Forschungsergebnisse und Technologie-Know-how aus deutschen Hochschulen abzuziehen — Hochschulen benötigen bessere Schutzmaßnahmen und Regelungen.
Massenkäufe von antiquarischen Büchern durch einen kanadischen Händler deuten auf destruktives Scannen für KI-Training hin und stellen regulatorische Compliance in Frage.
Die EU-Digitalkommissarin warnt davor, dass Exportbeschränkungen europäischer Länder zu unkontrollierten Abhängigkeiten führen, und verlangt koordinierte Vereinbarungen statt unilateraler Blockaden durch einzelne Staaten.
Das Bundeskabinett verlängert die Übergangsfristrm für Effizienz- und Grünstrom-Anforderungen bei Rechenzentren und lockert die Abwärmenutzungspflicht, um die Industrie zu entlasten.
Das BSI untersucht die Sicherheitsfolgen der KI-Verbreitung und bietet damit Orientierung für die Integration neuer Bedrohungen in bestehende Cybersecurity-Strategien.
Nutzeraufmerksamkeit ist keine geeignete Verteidigungsstrategie gegen KI-generierte Phishing-Angriffe; stattdessen sollten Unternehmen ihre Prozesse nach Vertrauensstufen organisieren und schnelle Pfade kontinuierlich überprüfen.
Datensouveränität und KI-Performance lassen sich durch hybrid betriebene Infrastrukturen mit GPU-as-a-Service und lokaler Datenverarbeitung vereinbaren, setzen aber erhöhte Cybersecurity-Standards voraus.
Europäische Unternehmen reduzieren ihre Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen durch Investitionen in eigene und europäische KI-Infrastrukturen, getrieben durch regulatorische Anforderungen und Souveränität-Ziele.
Kundenservice-KI mit eigenständiger Entscheidungsfindung benötigt unter dem EU AI Act Transparenz, Auditierbarkeit und klare Verantwortlichkeitsstrukturen, besonders wenn sie als Hochrisikosystem einzustufen ist.