Das geplante US-Bundesgesetz macht die Meldung schwerwiegender KI-Sicherheitsvorfälle zur rechtlichen Pflicht mit sieben Tagen Frist und Strafen bis 2 Millionen Dollar je Verstoß.
Der Gesetzentwurf „AI Incident Reporting Act” macht die Meldung kritischer KI-Vorfälle zur rechtlichen Pflicht statt zur freiwilligen Praktik und sieht Strafen von bis zu zwei Millionen Dollar vor.
Weniger technologische Vielfalt erhöht die Anfälligkeit für Supply-Chain-Angriffe, während manuelle Kontrollprozesse in Deutschland nicht mit der Geschwindigkeit moderner KI-gestützter Entwicklung mithalten.
Die EU schafft eine eigenständige Police-Cloud-Infrastruktur und verdoppelt das Europol-Budget auf drei Milliarden Euro für den Zeitraum 2028–2034, um polizeiliche Zusammenarbeit bei Cyberkriminalität und Terrorismus zu beschleunigen.
Giotto.ai und KPS bündeln KI-Technologie mit SAP-Integration, um Unternehmen KI-Infrastruktur anzubieten, die ohne externe Cloud-Anbieter betrieben werden kann.
Mitarbeiter geben sensible Daten unbewusst in nicht autorisierte KI-Dienste ein; traditionelle DLP-Lösungen erfassen diese neuen Datenpfade nicht und benötigen kontextbasierte Risikoanalysen statt pauschaler Blockaden.
Unternehmen haften für Fehler ihrer KI-Systeme wie für Fehler von Mitarbeitern – eine Regelung, die verhindert, dass KI-Einsatz zur Haftungsbefreiung bei fehlerhaften Ausgaben missbraucht wird.
Unternehmen, die KI-Systeme betreiben, haften für deren fehlerhafte Ausgaben genauso wie für Fehler von Mitarbeitern und können sich nicht durch die technische Natur des Systems davon befreien.