ViQ quantisiert visuelle Eingaben auf beliebigen Auflösungen zu diskreten Repräsentationen und erreicht dabei 20–70 % Trainings-Beschleunigung gegenüber kontinuierlichen Bildenkodierungen.
Unterschiedliche Layer erfüllen unterschiedliche Rollen und könnten daher eine ungleichmäßige Verteilung von Parametern und Rechenressourcen ermöglichen als alternative zu konstanter Architektur-Breite.