Cohere hält nach der Übernahme von Aleph Alpha einen deutschen Hauptsitz, wobei CEO Gomez Europa mangelnden Willen statt fehlende Ressourcen als Wettbewerbsproblem diagnostiziert.
Europäische Regulierung durch EU AI Act und NIS-2 prägt die Anforderungen an digitale Souveränität und verlangt von CDOs neue Governance- und Sicherheitsstrukturen.
Bull und Foxconn bauen in Tschechien und Frankreich europäische Fertigungskapazitäten für KI- und Cloud-Infrastruktur auf, um technologische Souveränität und Lieferkettenunabhängigkeit zu stärken.
Große Technologieunternehmen bestätigen europäische GDPR-Bußgelder systematisch vor Gericht an, was für die Umsetzung der AI-Regulation erhebliche Implikationen hat.
Microsofts Entra-Passkeys ermöglichen phishing-resistente Authentifizierung auch auf privaten und nicht verwalteten Endgeräten, reduzieren die Angriffsfläche für Passwort-basierte Kompromittierungen.
Die EU sammelt bis 23. Juni 2026 Feedback zur Klarheit und praktischen Anwendbarkeit ihrer Richtlinien zur Einstufung von Hochrisiko-KI-Systemen unter dem AI Act.
Die Kommission präzisiert durch praktische Beispiele, welche KI-Systeme nach Artikel 6 des AI Act als hochriskant gelten und damit strengeren regulatorischen Anforderungen unterliegen.
Temu muss 200 Millionen Euro zahlen, weil die Risikoanalyse des Unternehmens nicht den DSA-Standards entspricht und illegale Produkte wie unsichere Ladegeräte und Spielzeug auf der Plattform unkontrolliert verbreitet wurden.
Die Kommission konkretisiert die Anforderungen für die Anerkennung und Kontrolle vertrauenswürdiger Hinweisgeber, die illegale Online-Inhalte für Plattformen priorisiert melden können.
Länder lagern kritische Staatsdaten in gesicherten Datencentern anderer Staaten, um sie vor Cyberattacken und militärischer Invasion zu schützen — ein Modell, das sich seit Russlands Überfall auf die Ukraine 2022 verbreitet.