Das Europäische Parlament ersetzt Google durch die französische Suchmaschine Qwant als Standard und signalisiert damit die Umsetzung der EU-Strategie für technologische Souveränität und Datenschutz.
Google muss Publishern effektive Kontrollen über die Nutzung ihrer Inhalte in KI-Überblicken bieten und transparente Metriken zur Auswirkung auf Nutzerengagement bereitstellen.
KI-Assistenten ignorieren beim Zugriff auf Unternehmensdaten oft bestehende Berechtigungsstrukturen und legen dadurch sensible Informationen offen, die einzelnen Nutzern nicht zugedacht sind.
Bei Deepfakes, kompromittierten KI-Anwendungen, Prompt Injection und Supply-Chain-Angriffen haben Angreifer derzeit einen strukturellen Vorteil gegenüber Verteidigern.
Das “Pay or Okay”-System führt zu Zustimmungsquoten von über 99 Prozent, obwohl nur 0,16 bis 7 Prozent der Nutzer tatsächlich getrackt werden möchten – was gegen die GDPR-Anforderung echter Einwilligung verstößt.
Bayern testet alternative Softwarelösungen, um Verwaltungsstrukturen bis März 2027 unabhängiger von Microsoft zu machen, plant aber bislang nur ein Modellprojekt in einem Ministerium.
Trumps freiwilliges KI-Vetting-Verfahren schafft institutionelle Grundlagen, auf denen Kongress und Regulatoren später verbindlichere Kontrollmechanismen aufbauen können.
Der Wechsel des österreichischen Bundesheers zu LibreOffice zeigt, dass digitale Souveränität durch gezielte Migrationen erreichbar ist, doch hybride Ansätze bieten für viele Organisationen unter regulatorischem Druck praktischere Lösungen.