Rechenzentren verbrauchen bereits drei Prozent des EU-Stroms; ohne Transparenzpflichten und Regulierung gefährdet die KI-Expansion die Klimaneutralität Europas.
Nach Wochen des Ausschlusses erhält die EU nun Zugang zu Anthropics Hacking-KI Mythos, während die Kommission an einem formalen Aktionsplan zu solchen Modellen arbeitet.
Europäische Regulierung durch EU AI Act und NIS-2 prägt die Anforderungen an digitale Souveränität und verlangt von CDOs neue Governance- und Sicherheitsstrukturen.
Große Technologieunternehmen bestätigen europäische GDPR-Bußgelder systematisch vor Gericht an, was für die Umsetzung der AI-Regulation erhebliche Implikationen hat.
Die EU sammelt bis 23. Juni 2026 Feedback zur Klarheit und praktischen Anwendbarkeit ihrer Richtlinien zur Einstufung von Hochrisiko-KI-Systemen unter dem AI Act.
Die Kommission präzisiert durch praktische Beispiele, welche KI-Systeme nach Artikel 6 des AI Act als hochriskant gelten und damit strengeren regulatorischen Anforderungen unterliegen.
Temu muss 200 Millionen Euro zahlen, weil die Risikoanalyse des Unternehmens nicht den DSA-Standards entspricht und illegale Produkte wie unsichere Ladegeräte und Spielzeug auf der Plattform unkontrolliert verbreitet wurden.
Die Kommission konkretisiert die Anforderungen für die Anerkennung und Kontrolle vertrauenswürdiger Hinweisgeber, die illegale Online-Inhalte für Plattformen priorisiert melden können.
Brüssel plant mit Imec und SPRIND den Aufbau europäischer KI-Chipfertigung als Teil der Chips Act 2.0, um die Abhängigkeit von US- und asiatischen Herstellern zu senken.