Bayern bricht einen geplanten Millionen-Euro-Vertrag mit Microsoft auf und orientiert sich stattdessen an Open-Source-Lösungen, um Unabhängigkeit von US-Anbietern und bessere Datenkontrolle zu erreichen.
Die EU reagiert auf technologische Abhängigkeiten mit einem integrierten Paket aus Halbleiter-, Cloud-KI- und Open-Source-Initiativen, das langfristig europäische Kontrolle über kritische Technologie-Wertschöpfungsketten sichern soll.
Die EU-Kommission sammelt bis Mitte Juni 2026 Feedback von Stakeholdern zur KI-Nutzung in Medizin und Pharmazie, um regulatorische Rahmenbedingungen für schnellere Skalierung auszugestalten.
Das Europäische Parlament ersetzt Google durch die französische Suchmaschine Qwant als Standard und signalisiert damit die Umsetzung der EU-Strategie für technologische Souveränität und Datenschutz.
Google muss Publishern effektive Kontrollen über die Nutzung ihrer Inhalte in KI-Überblicken bieten und transparente Metriken zur Auswirkung auf Nutzerengagement bereitstellen.
Das “Pay or Okay”-System führt zu Zustimmungsquoten von über 99 Prozent, obwohl nur 0,16 bis 7 Prozent der Nutzer tatsächlich getrackt werden möchten – was gegen die GDPR-Anforderung echter Einwilligung verstößt.
Trumps freiwilliges KI-Vetting-Verfahren schafft institutionelle Grundlagen, auf denen Kongress und Regulatoren später verbindlichere Kontrollmechanismen aufbauen können.