Deutsche Unternehmen erleiden finanzielle Schäden durch Cyberangriffe oft am selben Tag, während die Wiederherstellung Tage dauert – doch Cybersecurity bleibt überwiegend eine IT-Aufgabe statt Top-Management-Priorität.
NIS2 erfordert einen systematischen, dokumentierten Aufbau von Informationssicherheit mit definierten Prozessen, Governance und kontinuierlichen Kontrollen.
Regulatorischer Druck durch NIS2 und volumenabhängige Kosten kommerzieller SIEM-Systeme treiben Mittelständler zu Evaluationen zwischen Open Source und proprietären Lösungen.
NIS2-konforme Meldefristen für Cybervorfälle sind ab sofort verpflichtend und erfordern von CISOs beschleunigte Incident-Response-Prozesse und strikte Behördenkommunikation.
Etwa 30.000 Unternehmen müssen sich bis Juli 2024 nach NIS-2 als kritische oder wichtige Infrastruktur registrieren und damit erhebliche Sicherheitsanforderungen erfüllen.
11.000 deutsche Unternehmen müssen sich bis 31. Juli beim BSI für NIS-2 registrieren, um Bußgelder zu vermeiden und in den Cybersecurity-Informationsaustausch zu gelangen.
Taylor Wessing teilt aus NIS-2-Implementierungen in der Automobilindustrie gewonnene Best Practices zu Governance, Lückenanalyse und Supply-Chain-Sicherheit.
Eine aktiv ausgenutzete XSS-Schwachstelle in Exchange OWA wird für aktuelle Versionen gepatcht, bleibt aber für Exchange 2016/2019 ohne kostenpflichtiges Extended Support nicht behoben.