Auf den Punkt: SAP-Sicherheit muss als kontinuierlicher Prozess angelegt werden, nicht als abgeschlossenes Projekt mit einmaligen Maßnahmen.
SAP-Systeme erfordern ein dauerhaftes Sicherheitsmanagement, nicht punktuelle Projekte. Die SAP-Sicherheitscheckliste 2026 von Onapsis zeigt auf, wie konsistente Grundmaßnahmen und laufende Checks Risiken minimieren.
Viele Organisationen behandeln SAP-Sicherheit als zeitlich begrenzte Initiative — mit dem Risiko, dass Schwachstellen entstehen, sobald das Projekt abgeschlossen wird. Diese Herangehensweise greift zu kurz: Wer SAP-Umgebungen dauerhaft schützen will, muss Sicherheit als Dauertask verankern.
Die Konkretisierung erfolgt über zwei Säulen: erstens die konsequente Umsetzung von Grundmaßnahmen (etwa Zugriffskontrolle, Patchmanagement, Audit Logging), zweitens regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen, um neue Bedrohungen zu erkennen und bestehende Konfigurationen zu validieren. Lücken in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten Einbruchsvektoren in SAP-Systemen.
Die SAP-Sicherheitscheckliste 2026 von Onapsis bietet CISOs einen strukturierten Überblick über diese Standards. Sie unterstützt bei der Priorisierung von Maßnahmen und schafft Klarheit darüber, welche Kontrollmechanismen das Sicherheitsrisiko wirksam senken.
Quelle: itwelt.at · Erschienen 26. Juni 2026
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