Auf den Punkt: Claude Code v2.1.140 behebt kritische Fehler in der Agent-Tooling, der Background-Service-Verwaltung und dem Settings-Reload, darunter Connection-Drops und Token-Refresh-Fehler bei Remote-Einstellungen.
Claude Code v2.1.140 behebt mehrere Stabilitätsprobleme und Regressionsfehler in Agent-Tools, Background-Service und Einstellungsverwaltung. Die Version adressiert unter anderem Fehler beim Tool-Matching, Timeouts bei der Service-Initialisierung und fehlerhafte Token-Refreshes bei verwalteten Einstellungen.
Das Agent-Tool subagent_type akzeptiert nun Werte unabhängig von Gross- und Kleinschreibung sowie Trennzeichen-Format. So wird beispielsweise „Code Reviewer” korrekt zu „code-reviewer” aufgelöst. Die Agent-Farbpalette wurde angepasst.
Mehrere Fehler im Background-Service wurden behoben: Der Befehl `claude –bg` schlägt nicht mehr mit „connection dropped mid-request” fehl, wenn der Service kurz vor dem Idle-Exit steht. Auf Systemen mit Enterprise-Endpoint-Security wird der Service-Start nun mit erhöhtem Timeout ausgeführt, um Initialisierungsfehler zu vermeiden. Remote-verwaltete Einstellungen führen nun nach 401-Fehlern automatisch einen Retry mit erzwungenem Token-Refresh durch.
Im Settings-Management wurden Regressionsfehler beim Hot-Reload symverlinkter Dateien behoben, die zu falsch zugeordneten Change-Events führten. Die Auto-Update-Policy für managed extraKnownMarketplaces wird nun korrekt in der Datei known_marketplaces.json persistiert. Der Befehl `/goal` zeigt eine aussagekräftige Meldung statt eines unbegrenzten Indicators, wenn disableAllHooks oder allowManagedHooksOnly aktiviert sind.
Weitere Fixes adressieren Platform-spezifische Probleme: Ein Event-Loop-Stall auf Windows bei fehlenden Executables (z.B. gh) wurde behoben, indem synchrone where.exe-Respawns reduziert werden. Read-Tool-Aufrufe schlagen nicht mehr bei durch Whitespace-Padding oder +-Präfixe deformierten Offset-Werten fehl. Der native Terminal-Cursor bleibt korrekt bei der Input-Caret-Position, wenn das Terminal den Fokus verliert. Plugins zeigen nun eine Warnung, wenn Standard-Komponenten-Ordner (z.B. commands/) durch plugin.json-Einträge stillschweigend ignoriert werden; diese Warnung erscheint in `/doctor`, `claude plugin list` und `/plugin`.
Quelle: ainews-dev.lumi-systems.io · Erschienen 12. Mai 2026
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