Angreifer nutzen die Glaubwürdigkeit etablierter KI-Tools wie Claude, um Social-Engineering-Anschläge überzeugender zu machen und Sicherheitsfilter zu umgehen.
Angreifer haben weltweit etwa 75.000 Administratorpasswörter von Fortinet-Firewalls gesammelt, durch veraltete Hashing-Verfahren leicht geknackt und können damit dauerhaft auf betroffene Unternehmensnetzwerke zugreifen.
Ransomware-Vorfälle erreichten im Mai 2026 mit 698 registrierten Fällen einen Jahreshöchststand, während Angreifer klassische Angriffsmethoden durch profitablere Erpressungskampagnen ersetzen.
Chinesische Akteure blieben über 18 Monate in Microsoft 365-Tenants unerkannt und nutzen einen Managed Service Provider als Basis für Lieferkettenangriffsszenarien.
JDY ist kein klassisches DDoS-Botnet, sondern eine industrialisierte Reconnaissance-Infrastruktur, die Edge-Geräte als verteilte Scanner missbraucht, um Ziele vor Exploitation zu identifizieren.
Cyberkriminelle nutzen zunehmend professionalisierte, automatisierte Standardmethoden und werden schneller beim Exploitieren von Schwachstellen, während Phishing und unsichtbare Angriffe mit legitimen Tools zur Norm werden.
Angreifer nutzen KI-Branding in Social-Engineering-Kampagnen systematisch, um Mitarbeiter zu manipulieren — der Angriffsvektor verlagert sich von technischen auf verhaltensbasierte Schwachstellen.
TrendAI nutzt Anthropics Claude-Modell im Project Glasswing zur automatisierten Analyse von Quellcode, um Schwachstellen in kritischer Software schneller zu identifizieren und koordiniert offenzulegen.