Validato ermöglicht Organisationen in kritischen Infrastrukturen, menschliche Sicherheitsrisiken auditfähig zu dokumentieren und dadurch NIS2-, CER- und ISO-27001-Anforderungen zu erfüllen.
Supply-Chain-Sicherheit erfordert die Verbindung von Threat-Intelligence mit internen Softwareinventaren und Build-Prozessen, um priorisierte Gegenmaßnahmen zu treffen.
Vulnerability Management ist ein kontinuierlicher fünfphasiger Prozess, der mit Asset Discovery beginnt, über Scanning und Priorisierung führt und technische sowie organisatorische Maßnahmen zur Schwachstellenbehebung erfordert.
62 Prozent der Unternehmen wurden 2023 durch Lieferanten kompromittiert – Least-Privilege, Netzwerksegmentierung und DevSecOps senken das Risiko substanziell.
Supply-Chain-Attacken lassen sich nicht vollständig verhindern, aber ihre Auswirkungen durch systematische Risikominderung und Resilienzmaßnahmen deutlich begrenzen.
Eine nahezu zwei Jahrzehnte alte Kernel-Schwachstelle ermöglicht Root-Zugang auf vielen Linux-Systemen und wurde durch automatisierte KI-gestützte Analyse entdeckt.
Microsofts Entra-Passkeys ermöglichen phishing-resistente Authentifizierung auch auf privaten und nicht verwalteten Endgeräten, reduzieren die Angriffsfläche für Passwort-basierte Kompromittierungen.