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Anmelden statt Angreifen: Warum Identitätsschutz wichtig ist

Moderne Cyberangriffe erfordern oft keine Schadsoftware mehr – Angreifer melden sich einfach an. Die Verwaltung digitaler Identitäten ist zur zentralen Steuerungsschicht in Unternehmensinfrastrukturen geworden und damit zum bevorzugten Angriffsziel. Die wachsende Verbreitung von KI-Agenten erhöht die Anzahl nichtmenschlicher Identitäten dramatisch, während Cloud-Migration und Remote-Arbeit traditionelle Sicherheitsperimeter zunehmend auflösen.

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BYOD-Sicherheitsrisiken effektiv minimieren und beherrschen

BYOD hilft zwar, die Hardware-Kosten zu senken und den Mitarbeitern mehr Flexibilität zu bieten, ermöglicht aber auch, dass Unternehmensdaten auf Geräte übertragen werden können, die der Organisation nicht vollständig gehören. Die heutige BYOD-Sicherheitsherausforderung geht weit

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Edge-Sicherheit: Herausforderungen und Schutzmaßnahmen

Die Sicherung herkömmlicher Cloud-Workloads ist bereits eine Herausforderung. Edge-Workloads stoßen auf zusätzliche Sicherheitshindernisse, einschließlich einer breiteren Angriffsfläche und einer größeren Exposition gegenüber physischen Angriffen.

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Edge-Sicherheit: Herausforderungen und Schutzmaßnahmen

Die Sicherung herkömmlicher Cloud-Workloads ist bereits eine Herausforderung. Edge-Workloads stoßen auf zusätzliche Sicherheitshindernisse, einschließlich einer breiteren Angriffsfläche und einer größeren Exposition gegenüber physischen Angriffen.

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Europol, die Schatten-Datenbanken und die Reaktionen

Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP) haben gefordert, den Ausbau von Europol auszusetzen, nachdem bekannt wurde, dass die Polizeibehörde ein Schatten-IT-System betrieb, das riesige Datenmengen enthielt, ohne dass angemessene Sicherheits- oder Datenschutzmaßnahmen getroff

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Europol, die Schatten-Datenbanken und die Reaktionen

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KI-basierte Übersetzungs-Tools: Was sagt der Datenschutz?

KI-gestützte Übersetzungstools werden in deutschen Unternehmen bereits intensiv genutzt – für Texteingaben, Spracheingaben und Echtzeit-Übersetzungen in mehrsprachigen Gesprächen. Laut Bitkom setzen 41 Prozent der Unternehmen KI ein, doch 77 Prozent sehen den Datenschutz als Hindernis. Wie vereinbar sind diese Tools tatsächlich mit den geltenden Datenschutzbestimmungen?

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