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Das Ende des Fine-Tuning

OpenAI beendet Fine-Tuning-Services während sich die KI-Elite alternative Strategien erschließt. Fine-Tuning stirbt als Mainstream-Ansatz, während Top-Anwendungen Open-Source-Modelle und Long-Prompts bevorzugen. Agentengestützte Systeme brechen neue Benchmarks in Forschung und Mathematik.

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KI-basierte Übersetzungs-Tools: Was sagt der Datenschutz?

Ao Zaa Studio – stock.adobe.com von Oliver Schonschek Zuletzt aktualisiert: 13 Mai 2026 Inzwischen nutzen 41 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten KI (künstliche Intelligenz), berichtet der Digitalverband Bitkom. Während die Suche nach Antworten in KI-Chatbots in den letzte

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OpenClaw OS: Benutzerfreundliche Schnittstelle für Claude-Agenten

OpenClaw OS ist eine spezialisierte Benutzeroberfläche für OpenClaw-Agenten, die über Chat-Plattformen zugänglich ist und Sessions übersichtlich organises. Statt scrollbaren Chat-Nachrichten präsentiert das System Ergebnisse als interaktive, selbst aktualisierende Anwendungen wie Dashboards und Tabe

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Wie offene Modell-Ökosysteme Wettbewerbsvorteil erzeugen

Neue Studien zeigen: 80% der Compute-Kosten für KI entfallen auf Forschung, nicht auf Training. Chinas offenes Ökosystem nutzt diese Struktur für erhebliche Kostenvorteile – ein Vorteil, den Open-Source-KI mangels direkter Nutzerfeedback nicht ebenso genießt wie klassische Software.

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Secure by Design: Von Compliance zu Cyberresilienz

  • NIS2

NIS2 erweitert den Kreis regulierter Organisationen in Deutschland von 4.500 auf 29.500. Die neue Richtlinie fordert mehr als technische Kontrollen – es geht um integrierte Prozesse, Verantwortlichkeiten und wirksame Sicherheitsarchitektur im täglichen Betrieb.

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Secure by Design: Von Compliance zu Cyberresilienz

  • NIS2

Die EU-Richtlinie NIS2 verdreifacht die Zahl regulierter Organisationen in Deutschland von 4.500 auf 29.500. Cybersicherheit muss als ganzheitlicher Ansatz verstanden werden – nicht als bloße Compliance-Checkbox, sondern als wirksame Integration von Prozessen, Verantwortlichkeiten und Architektur.

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Datenschutzbedenken der Mitarbeiter bei BYOD ausräumen

BYOD-Programme können die Flexibilität der Mitarbeiter verbessern und die Hardwarekosten senken. Sie zwingen jedoch auch die IT-, Sicherheits- und Führungskräfte dazu, klare Datenschutzgrenzen auf Geräten zu definieren, die sich nicht vollständig im Besitz des Unternehmens befind

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