Die US-Regierung sperrt zwei hochleistungs-fähige Anthropic-KI-Modelle für Ausländer, weil sie eine Umgehungsmethode für Sicherheitsbeschränkungen befürchtet — ein Schritt, den Anthropic als nicht transparent und technisch nicht gerechtfertigt kritisiert.
Anthropic deaktiviert Claude-Modelle Fable 5 und Mythos 5 weltweit nach US-Regierungsweisung wegen behaupteter Jailbreak-Risiken, was CDOs vor geopolitischen Abhängigkeitsrisiken bei proprietären KI-APIs warnt.
Anthropic wurde unter Berufung auf nationale Sicherheit verpflichtet, Fable 5 und Mythos 5 sofort zu deaktivieren, nachdem der Regierung ein Jailbreak-Verfahren vorgelegt wurde, das Anthropic als weit verbreitet auch bei Konkurrenzmodellen einstuft.
Breiter amerikanischer Konsens: Die Öffentlichkeit akzeptiert KI-Nutzen, fordert aber staatliche Kontrolle und Unternehmenshaftung, wobei nur 15 % KI-Firmen selbst vertrauen.
Anthropic macht verdeckte Anfrage-Drosselungen in Claude künftig transparent, behält aber die inhaltlichen Beschränkungen bei – auch wegen Konflikten mit dem US-Verteidigungsministerium um nationale Sicherheit.
Der Sicherheitsfilter von Claude 3.5 Sonnet blockiert auch legitime Sicherheitsanfragen, was die Nutzbarkeit für CTOs bei Security-Audits und Vulnerability-Assessments einschränkt.
Claude Fable 5 ermöglicht keine Zero-Data-Retention-Verträge und speichert alle Prompts und Outputs 30 Tage lang zu Sicherheitszwecken, auch wenn Unternehmen mit älteren Claude-Modellen ZDR-Vereinbarungen abgeschlossen haben.
Anthropic fordert eine Luftfahrtaufsicht ähnliche Regulierungsbehörde oder beauftragte private Prüfer, um KI-Modelle vor ihrer Freigabe auf kritische Risiken zu untersuchen.