Europäisches Euro-Office-Konsortium konnte sich trotz Abspaltung 2026 nicht von russischem OnlyOffice-Code unabhängig machen und integrierten weiter dessen Änderungen statt eigene zu entwickeln.
Weniger als 15 Prozent der Unternehmen haben NIS2 bis zum regulatorischen Stichtag umgesetzt; die meisten Organisationen sind damit in unmittelbarer Bußgeldgefahr.
Ein einheitliches EU-Meldeformular für Datenpannen soll nationale Unterschiede beseitigen und mehr Transparenz über Ursachen und Schutzmaßnahmen einfordern.
Das Landgericht München entzieht Googles AI Overviews die bisherige Haftungsprivilegierung von Suchmaschinen und erkennt KI-generierte Texte als direkt von Google zu verantwortende Aussagen an.
Vertrauen in KI entsteht nicht automatisch, sondern muss je nach Anwendungskontext und regulatorischen Anforderungen systematisch durch Explainability-Massnahmen aufgebaut werden.
Claude Fable 5 ermöglicht keine Zero-Data-Retention-Verträge und speichert alle Prompts und Outputs 30 Tage lang zu Sicherheitszwecken, auch wenn Unternehmen mit älteren Claude-Modellen ZDR-Vereinbarungen abgeschlossen haben.
Anthropic fordert eine Luftfahrtaufsicht ähnliche Regulierungsbehörde oder beauftragte private Prüfer, um KI-Modelle vor ihrer Freigabe auf kritische Risiken zu untersuchen.
NIS2 verlangt von Unternehmen strukturierte Governance, technische Sicherheitsmaßnahmen und nachweisbare Incident-Response-Prozesse, für die CISOs volle Verantwortung auf Vorstandsebene tragen müssen.
Ein von KI geschriebener und als Gastbeitrag eines Politikers veröffentlichter Text ohne Kennzeichnung zeigt fehlende Standards bei der Offenlegung automatisierter Inhalte in etablierten Medien.