Die Kommission präzisiert durch praktische Beispiele, welche KI-Systeme nach Artikel 6 des AI Act als hochriskant gelten und damit strengeren regulatorischen Anforderungen unterliegen.
Temu muss 200 Millionen Euro zahlen, weil die Risikoanalyse des Unternehmens nicht den DSA-Standards entspricht und illegale Produkte wie unsichere Ladegeräte und Spielzeug auf der Plattform unkontrolliert verbreitet wurden.
Die Kommission konkretisiert die Anforderungen für die Anerkennung und Kontrolle vertrauenswürdiger Hinweisgeber, die illegale Online-Inhalte für Plattformen priorisiert melden können.
Länder lagern kritische Staatsdaten in gesicherten Datencentern anderer Staaten, um sie vor Cyberattacken und militärischer Invasion zu schützen — ein Modell, das sich seit Russlands Überfall auf die Ukraine 2022 verbreitet.
Brüssel plant mit Imec und SPRIND den Aufbau europäischer KI-Chipfertigung als Teil der Chips Act 2.0, um die Abhängigkeit von US- und asiatischen Herstellern zu senken.
Die EU macht KI-Rechenzentren in Europa von strikten Nachhaltigkeitsanforderungen abhängig und droht Großkonzernen mit Marktausschluss, falls sie nicht zu erneuerbaren Energien und Wärmenutzung beitragen.
noyb warnt, dass die geplanten Änderungen der GDPR und ePrivacy-Richtlinie zu Widersprüchen mit der EU-Grundrechtecharta und zu Verlust von Betroffenenrechten führen können.
Google Cloud automatisiert Schwachstellenerkennung und -behebung mit der KI-Plattform „AI Threat Defense”, um Sicherheitsteams bei der Verwaltung großer Mengen an Sicherheitsfunden zu entlasten.